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Die ursprüngliche Form wurde verfremdet, vervielfältigt und aus ihrem Zusammenhang gerissen. Die Skulptur wirkt durch ihre Materialität zerbrechlich und dennoch in sich geschlossen und massiv. Man soll sie bewusst erkunden und sich dem inneren Zwiespalt von Scheu und Neugier stellen. Ungewohnte Gefühle und Eindrücke sollen dabei verarbeitet und der einen umgebende Raum neu erfahren werden. Der Dialog zwischen dem Betrachter und der Skulptur soll dabei zwanglos und spielerisch durch den Akt des Betretens beginnen und eigenständig fortgesetzt werden.

 

-2013-

 

Material: Gips, 400 einzelne Module, ca. 2 x 2 m

gezeigt bei:

UAMO art festival

Einstein Kulturzentrum

München, 2013

Fotos: ©Anita Riesch

Dipl. Künstlerin

 Keramikdesignerin

Kunstpädagogin

 

Tableware und Accessoires aus Keramik und Porzellan


 ©Anita Riesch 2019